Wer bei den 3D-Sendungen im ZDF eine “Olympia 3D-Brille” trägt, erlebt alles so intensiv mit, als sei er selbst am Ort des Geschehens. Der Effekt basiert auf dem Phänomen, dass dunkle Bildinformationen im Gehirn langsamer verarbeitet werden als helle, lichtintensive (sog. Pulfrich-Prinzip).
Die Firma Telcast International nutzt dieses Prinzip zur Erzeugung dreidimensionaler Fernsehbilder unter der Bezeichnung Telcast 3-D: Bei der TV-Ausstrahlung werden zeitversetzte Halbbilder gesendet, die - dank der speziellen Brille - im Kopf des Betrachters zu einem zeitgleichen und dreidimensionalen Bild zusammengesetzt werden.
Die räumliche Wirkung entsteht aber auch in Verbindung mit der 3D-Brille erst dann, wenn ein bewegtes Bild gezeigt wird, d. h. das Motiv und/oder die Kamera sich bewegt. |  | Olympia-Events in 3D
Wie funktioniert 3D?
3D-Sendungen im ZDF
Olympische Links
Cartoons
 |