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VISUCAM 200

Einfach. Mehr sehen.

Mehr als eine typische non-mydriatische Kamera

VISUCAM 200

Brilliante Farbaufnahmen

VISUCAM 200

VISUCAM 200

Bestimmung der optischen Dichte des Makulapigments

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DICOM Conformance Statements

DICOM Conformance Statements

Eine Liste von DICOM 3.0 Conformance Statements für Produkte von Carl Zeiss Meditec.

VISUCAM 200

Visucam 200

Mehr als eine typische non-mydriatische Kamera

Die VISUCAM® 200 mit legendärer ZEISS-Optik und non-mydriatischer Fundus-Farbfotografie ermöglicht die Aufnahme von Fundusbildern bei Pupillengrößen von nur 3,3 mm. Höchster Patientenkomfort, effizientere Arbeitsabläufe und bessere Therapien: die Vorteile der VISUCAM 200 von ZEISS liegen auf der Hand. Das hochwertige System bietet die grundlegenden Funktionen, die Sie für die detaillierte Diagnose typischer Augenerkrankungen wie diabetischer Retinopathie, Glaukom und altersbedingter Makuladegenaration benötigen - an einem einzigen Arbeitsplatz.
Moderne Funktionen wie die einfache Stereobilderstellung und die innovative Auswertung der optischen Makulapigmentdichte werden mit intelligenten Automatik-Funktionen verknüpft, so dass Bilder für jedes einzelne Patientenauge intuitiv und reproduzierbar erstellt werden können.

Brillante ZEISS Bildqualität

Verzichten Sie nicht auf Details für die Befundung.

Einfache Handhabung

Durch Infrarot-Beobachtung und SW-geführtes Arbeiten inklusive innovativem Stereomodus, vielseitiger interner Fixation und ZEISS AutoMap.

Bildaufnahme leicht gemacht
Praktische Auto-Funktionen ermöglichen die schnelle und einfache Aufnahme von Bildern auch durch ungeübte Anwender:

• Einfaches Positionieren mit Hilfe von Positionierpunkten
• „Small Pupil“-Modus für kleine Pupillen bis 3,3 mm
• AutoFocus
• AutoFlash zur optimalen Bildbelichtung

Komfortable Bildauswertung
Die Software ist ausgerichtet auf effiziente klinische Abläufe. Ergebnisse werden sofort visualisiert:

• Bildanzeige in Echtzeit
• „Drag & Drop“ einfacher Ablauf für die gewünschte Druck-Anordnung
• Lupenfunktion für Vorschaubilder

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Small Pupil-Modus

Ermöglicht auch noch Aufnahmen bei einem Pupillendurchmesser von 3,3 mm.

Bestimmung der optischen Makulapigmentdichte

Eine innovative Bildanalyse ermöglicht die reproduzierbare Bestimmung der optischen Makulapigmentdichte – erstmals verfügbar in einer Standard-Funduskamera.

Kompaktes Design und Zugriff von überall

Aufnahme und Auswertung an einem Arbeitsplatz und alle Schnittstellen eines kompletten PC für leichten Datentransfer.

Schnelle Bildübertragung

Netzwerkanschluss, USB-Stick oder DVD/CD-Brenner ermöglichen den unkomplizierten Austausch von Bildern. Für eine umfassende Übersicht zum Patienten kann die VISUCAM 200 in die Datenmanagementlösung FORUM von ZEISS eingebunden werden.

Bestimmung der optischen Makulapigmentdichte erstmals in einer Standard-Funduskamera möglich.

Einfache und schnelle Prüfung des Netzhautschutzes

Das innovative MPOD-Modul (optische Makulapigmentdichte) bestimmt den Zustand des Makulapigmentes auf einfache, schnelle und reproduzierbare Weise.
Wie klinische Publikationen zeigten, ist eine niedrige optische Dichte des Makulapigments ein Risikofaktor für die altersabhängige Makuladegeneration. Zusätzlich zur Anamnese des Patienten kann diese Messung wertvolle Hinweise für die Ernährungsweise geben, um die Gefahr des Sehkraftverlustes auch bei zunehmendem Alter zu senken.

Effiziente Verlaufskontrolle der Makulapigmentdichte

Schnelle MPOD-Auswertung:
Dieses vollautomatische Verfahren ermöglicht eine nutzerunabhängige Bestimmung der optischen Makulapigmentdichte in nur wenigen Sekunden.

Anschauliche Patienteninformation:
Bilder werden sofort auf dem Flachbildmonitor angezeigt, so dass der Patient direkt über die optische Dichte des Makulapigments informiert werden kann. Das 3D-Bild kann auch verwendet werden, um die Bedeutung einer gesunden Ernährungsweise aufzuzeigen.

Aufschlussreiche Langzeitüberwachung:
Klare Review-Funktionen ermöglichen die Langzeitüberwachung der optischen Makulapigmentdichte. Berichte im pdf-Format zur Information von Patienten können einfach erstellt und gedruckt werden.

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Bedeutung der Fundus-Autofluoreszenz
Altersbedingte Makuladegeneration (AMD) ist oft die Ursache für Sehverlust. Daher stand in den letzten Jahren die Suche nach Behandlungsmöglichkeiten im Vordergrund. Für die chorodiale Neovaskularisation (CNV), die feuchte Form der fortgeschrittenen AMD, konnten dabei schon Erfolge verzeichnet werden. Bei der trockenen Form der fortgeschrittenen AMD steht die geographische Atrophie immer noch im Mittelpunkt der Forschung.
Zwar verursacht die frühe, trockene Form der AMD nur geringe Sehfeldverluste, aber es besteht das Risiko, dass sie sich zur fortgeschrittenen Form mit schwerem Sehverlust entwickelt. In diesem Kontext ist die Technik der Fundus-Autofluoreszenz ein wichtiges Diagnosetool zur Beurteilung des Risikos im Krankheitsfortschritt verschiedener AMD-Formen. Als Beispiel zeigen Holz, Bindewald et al. [1, 2, 3] in ihren Studien FAF-Muster, die für die Unterscheidung der verschiedenen Risikostufen wichtig sind, so dass festgestellt werden kann, wie schnell sich die trockene AMD in fortgeschrittene Formen wie Geographic Atrophy (GA) oder Choroidal Neovascularisation (CNV) entwickeln kann.


Technik der Fundus-Autofluoreszenz
Das FAF-Verfahren basiert auf der spezifischen Anregung und Erfassung der natürlichen Fluoreszenz von bestimmten Stoffwechselbestandteilen in der Netzhaut, beispielsweise dem Lipofuszin. Hierfür werden spezielle Anregungs- und Sperrfilter für bestimmte Wellenlängen eingesetzt.
In unserem FAF-Verfahren wird eine Funduskamera verwendet, die Einzelaufnahmen im blau-grünen Spektralbereich (ca. 520 nm) erzeugt. Im Gegensatz zu blauem Licht sind die blau-grünen Wellenlängen weniger belastend für die Netzhaut und ermöglichen trotz der Absorption durch das Makulapigment eine bessere Visualisierung des Makulazentrums.


Quellen
[1] Bindewald A, Bird AC, Dandekar SS et al. (2005) Classification of fundus autofluorescence patterns in early age-related macular disease. Invest
Ophthalmol Vts Sct 46: 3309-3314
[2] Holz FG, Bellmann C, Margaritidis M, et al. (1999) Patterns of increased in vivo fundus autofluorescence in the junctional zone of geographic atrophy of the retinal pigment epithelium associated with age-related macular degeneration. Graefes Arch Clin Exp Ophthalmol 237:145-152
[3] Mößner A, Holz FG, Fleckenstein M et al. (2009) Fundus autofluorescence pattern as risk factor for development of geographic atrophy in patients with age-related maculopathy. DOG Abstract: 243

Bildwinkel
45° und 30°
Aufnahmearten
Color, Rotfrei, Autofluoreszenz, Blau, Rot und Vorderabschnittsaufnahmen
Optional: MPOD, Stereo
Filter
Optische Filter für Grün-, FAF-, Blau- und MPOD-Bilder
UV/IR-Sperrfilter
Ametriopieausgleich
+35 D… –35 D, kontinuierlich
Pupillendurchmesser
≥ 4.0 mm
≥ 3.3 mm (30° Small Pupil Modus)
Fixiermarken
Extern and intern
(Vier Marken unterschiedlicher Größe inklusive Kreis)
Aufmerksamkeitsmodus für interne Fixiermarke (vergrößert und blinkend)
Verfügbarer Bereich: +/- 15D
Verschiedene Programmsequenzen oder frei positionierbar in Kombination mit Stereomodus
Funduskamerasystem
AufnahmefolgeBlitzstufen 1 - 16
1,5 - 2 Sekunden (abhängig von Blitzenergie)
Arbeitsabstand40 mm (Patientenauge – Frontlinse)
AufnahmesensorCCD 5.0 Megapixel
Monitor23" TFT (1920 x 1080) Anschluss über Netztrenntransformator
Beobachtungslichtquelle4 IR LED (jeweils max. 100mW)
BlitzenergieXenon-Blitzlampe (max. 30 Ws)
DatenbankPatienteninformationen und Bilder mit Bildwinkel, FA-Zeit, R/L-Kennung und Besuchsdatum werden gespeichert
Instrumentenbasis (Bewegung)
Vorwärts - rückwärts50 mm
Links-rechts100 mm
Höhe30 mm
Computer/Zubehör
BetriebssystemWindows Embedded
Festplattefür Speicherung von mehr als 150.000 Bildern (aktuelle Größe: 320 GB)
RAM 1 GB
SchnittstellenUSB-Anschlüsse und Netzwerkanschlüsse, DVI-Anschluss
DatenschnittstellenDICOM MWL, SPIF für EMR, oder Tastatur und Maus
Export/Import Unterstützte Bildformate: DICOM-OP, BMP, TIFF, JPEG
Patientenliste, DICOM MWL, DICOM storage
Interner DVD-BrennerUDF-Format (DVD, CD)
Instrumententischasymmetrisch, für Rollstuhlnutzer geeignet
ZubehörNetzwerkdrucker, USB-Speicherstick, Monitorhalterung, Tastaturauszug für Instrumententisch
FORUM/VISUPAC Archive- und Bildanalysesystem, Netzwerkisolator
Abmessungen
Grundgerät410 mm x 480 mm x 650 mm (Kopfstütze)
Monitor 405 x 65 x 335 mm (modellabhängig)
Gewicht des Grundgerätes30 kg
Nennspannung100 … 240 V +/-10% (selbstanpassend)
Frequenz50/60 Hz
Leistungsaufnahme400 VA
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VISUCAM 200

Einfach. Mehr sehen.

Seite(n) 8
Dateigröße 4.200 kB

DICOM Conformance Statement

VISUCAM PRO NM, VISUCAM NM FA, VISUCAM 200 and VISUCAM 500

Seite(n) 44
Dateigröße 637 kB

European Consensus Roundtable

Frankfurt am Main, Germany March 14th, 2012

Seite(n) 16
Dateigröße 3.639 kB

European Ophthalmic Review

Macular Pigment Density Measurement in Patients with Age-related Macular Degeneration

Seite(n) 4
Dateigröße 6.774 kB

Ophthalmologische Nachrichten

Optische Makulapigmentdichte und altersabhängige Makuladegeneration

Seite(n) 8
Dateigröße 1.333 kB

 
  • 1 Bindewald A, Bird AC, Dandekar SS et al. (2005) Classification of fundus autofluorescence patterns in early age-related macular disease. InvestOphthalmol Vts Sct 46: 3309-3314
  • 2 Holz FG, Bellmann C, Margaritidis M, et al. (1999) Patterns of increased in vivo fundus autofluorescence in the junctional zone of geographic atrophy of the retinal pigment epithelium associated with age-related macular degeneration. Graefes Arch Clin Exp Ophthalmol 237:145-152
  • 3 Mößner A, Holz FG, Fleckenstein M et al. (2009) Fundus autofluorescence pattern as risk factor for development of geographic atrophy in patients with age-related maculopathy. DOG Abstract: 243

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