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Mit der Sehüberprüfung von Kinderaugen kann man gar nicht früh genug beginnen.

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Beteiligen Sie Ihr Kind spielerisch bei der Auswahl der Brillenfassung.

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Kinderaugen sind wertvoll und bedürfen eines ganz besonderen Schutzes.

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Achten Sie bei der Auswahl des Augenarztes oder Augenoptikers unbedingt auf Kinderfreundlichkeit.

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Kunststoffbrillengläser und leichte Brillengestelle sind die erste Wahl für Kids.

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Urlaub oder Garten: Sonnencreme, Sonnenbrille und Kopfbedeckung sollten dabei sein.

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Kinderbrillen: Kinder beim Augenoptiker

Kleiner Ratgeber für Kinderaugen, Kinderbrillen und mehr Sehspaß

Sind unsere Augen unser wichtigstes Sinnesorgan neben Haut, Nase, Ohr und Zunge? Schwer, das zu entscheiden. Dennoch: Wenn unser Sehen, insbesondere das Sehen von Kindern beeinträchtigt ist, fehlt eine wichtige Orientierung, prägende Eindrücke und Lebensfreude. Das gilt in unserer zunehmend visuell dominierten Welt noch mehr als früher. Wir Eltern sollten Kinderaugen und der Sehentwicklung unserer Kleinen besondere Bedeutung beimessen. BESSER SEHEN hat Ihren die wichtigsten Informationen über Kinderaugen und Kinderbrillen in diesem Ratgeber zusammengestellt.

Sicherheit für Kinderaugen

Unsere Augen sind wertvoll, sie sind empfindlich und bedürfen eines ganz besonderen Schutzes - so auch Kinderaugen:

  • Setzen Sie Kinderaugen keinem Risiko aus. Achten Sie beispielsweise darauf, dass Kinder bei handwerklichen Dingen nicht ohne Schutzbrille zuschauen: Tätigkeiten bei denen Staub, Splitter, Späne oder Flüssigkeitsteilchen, die z.B. bei Schleif-, Strahl- und Trennarbeiten, entstehen können. Nicht ungefährlich sind auch Arbeiten mit Flüssigkeits- oder Dampfstrahlgeräten. Eine Sonnenbrille kann helfen, den Strahl einer Wasserspritzpistole beim Spielen nicht in die Augen zu bekommen.
  • Schützen Sie Kinderaugen durch eine gute Sonnenbrille, die 100%igen Schutz vor der schädlichen UV-A und UV-B Strahlung bieten. Denn auch Kinderaugen können "Sonnenbrand" bekommen. Dieser kann sich in Form von Rötungen, Juckreiz oder gar Entzündungen der Augen äußern.
  • Vermeiden Sie, dass Ihr Kind mit ätzenden oder reizenden Stoffen, etwa beim Arbeiten mit Säuren und Laugen oder beim Mischen und Aufbringen von Klebern und Beschichtungsstoffen, in Kontakt kommt.
  • Schützen Sie die Augen Ihrer Kinder vor blendendem Licht oder schädigender Strahlung wie bei Schweißarbeiten und Arbeiten mit dem Laser. Diese können nicht nur Kinderaugen nachhaltig schädigen.
  • Auch beim Sport können Sportbrillen genauso wie ein kindgerechter Schutzhelm Verletzungen und Augenreizungen vorbeugen, z.B. beim Fahrradfahren, Schwimmen oder Skifahren.

Das tut Kinderaugen gut

  • Wie dem ganzen Organismus, tut Frischluft auch Kinderaugen gut. Das Spielen draußen ist ein wunderbarer Ausgleich zu den vielen Aufgaben, die ein Kind in kurzer Sehentfernung hat: z.B. lesen, lernen, malen oder an Papas Smartphone spielen. Wissenschaftliche Untersuchungen lassen die Vermutung zu, dass Kinder mit vielen, weiter entfernten Sehreizen weniger stark unter Kurzsichtkeit leiden.
  • Eine passende Kindersonnenbrille entspannt und schützt Kinderaugen bereits bei den ersten Sonnenstrahlen im Frühling.
  • Ein regelmäßiger Sehcheck der Kinderaugen: Auch wenn keine Sehprobleme auftreten, raten Experten zu einer ersten umfangreichen Sehuntersuchung spätestens im Alter von drei Jahren. Die zweite Untersuchung sollte direkt vor Schuleintritt und danach alle zwei Jahre erfolgen, um die ersten Warnsignale einer Sehverschlechterung frühzeitig erkennen zu können. Für alle früh geborenen Babys und alle Kinder, deren Eltern oder Geschwister schielen oder stark fehlsichtig sind, gilt, möglichst früh – zwischen dem 6. und 12. Lebensmonat – und danach regelmäßig einen Sehtest zu machen.

6 Tipps vom Augenoptiker zum Kauf von Kinderbrillen

BESSER SEHEN fragte Hendrik Gausepohl von Seiler Optik, Oberkochen/Deutschland, nach seinen sechs wichtigsten Tipps für den Kinderbrillenkauf:

  • Wählen Sie unbedingt eine Kinderbrillenfassung aus, die anatomisch perfekt zum Gesicht Ihres Kindes passt. Das Brillengestell darf nicht zu groß sein, denn nur so lassen sich die Brillengläser zusätzlich später optimal zentrieren.
    • Entscheiden Sie sich in jedem Fall für Kunststoffbrillengläser. Diese bieten auch beim Toben maximale Sicherheit.
  • Für die Kleinen perfekt sind leichte Brillenfassungen, die sich flexibel vom Augenoptiker individuell anpassen lassen: Weiche anpassbare Nasenstege - idealerweise aus Silikon - und flexibel anpassbare Bügellängen sind die beste Wahl.
  • Investieren Sie in eine Hartschicht, so kann die neue Kinderbrille auch mit dem Leben der Kleinsten mithalten. Ab dem Schulkindalter sollten Sie sich auch für eine Entspiegelung entscheiden. Denn gerade Lichtreflexe durch Deckenbeleuchtungen in den Klassenzimmern können ohne Entspiegelung das Sehen extrem stören und die Aufmerksamkeit sowie Konzentrationsfähigkeit Ihres Kindes können abnehmen.
  • Motivieren Sie Ihr Kind, die Brille zu tragen und zu mögen. Beziehen Sie Ihr Kind bei der Auswahl der Brille mit ein. Und drücken Sie vielleicht auch einmal ein Auge zu, wenn es um die Farbwahl der Brillenfassung geht. Bereits die Vermessung gestalten wir bei Seiler Optik für unsere kleinen Kunden spielerisch. Unsere Handpuppen, die uns bei unserer Arbeit mit den Kindern unterstützen, sind der Hit.
  • Kinder brauchen zwar UV-Licht auch für die Augenentwicklung. Allerdings gilt: Bei Aufenthalten in den Bergen, im Schnee oder am Meer sollten Kinder unbedingt eine Sonnenbrille mit 100%igem UV-Schutz tragen, denn durch die Reflexionen erhöht sich die Lichtmenge, die auf die Augen trifft.

So erkennen Sie Sehprobleme Ihrer Kinder

Unser Tipp: Checken Sie regelmäßig das Sehen Ihrer Kinder am besten spielerisch!

Hendrik Gausepohl von Seiler Optik, Oberkochen/Deutschland rät, das Sehen der Kinder regelmäßig zu beobachten. Treten Veränderungen wie beispielsweise Schielen, Augenzittern oder gräuliche Verfärbungen der Pupille auf, sollten Sie unbedingt den Augenarzt aufsuchen. Ebenso, wenn Sind in der Familie Augenkrankheiten oder starke Fehlsichtigkeiten bekannt sind. Ein weiteres Signal für den Arztbesuch ist es, wenn ein Baby keinen Blickkontakt sucht.

Bei Kleinkindern ist die Linse noch sehr weich und kann bestens akkommodieren, d.h. das Sehen den unterschiedlichen Entfernungen schnell anpassen. Arbeitet vielleicht ein Auge beim Sehen nicht mit, merkt man dies als Eltern mitunter gar nicht, da das andere Auge die Sehleistung ausgleicht. Deshalb ist es empfehlenswert, frühzeitig - idealerweise im Lebensalter von drei Jahren - einen Sehtest beim Augenarzt zu machen.

Spätestens zur Einschulung sollte ein Besuch beim Augenarzt zum Pflichttermin werden. Ab dem 14. Lebensjahr sollte der nächste Sehtest auf dem Programm stehen, um eventuelle Sehveränderungen wie insbesondere Kurzsichtigkeit frühzeitig zu erkennen. Mit dem 17. Lebensjahr steht in aller Regel der Sehtest für die Führerscheinprüfung an.

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Möchten Sie wissen, wie Kinderaugen sich entwickeln? Oder auf was Sie bei Kinderbrillen achten sollten? Erfahren Sie hier mehr.

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