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Die perfekte Brille für Golfer

Der Schlüssel zum besseren Handicap

Hoch stehende, grell blendende Sonne, unebenes Gelände, häufiger Wechsel von Licht und Schatten, starke Kontraste: Auf dem Golfplatz warten einige Herausforderungen, die normale Brillen und Sonnenbrillen oft nicht erfüllen. Für ideale Sicht und das Traum-Handicap braucht es daher die richtige Brille mit entsprechend angepassten Brillengläsern. Doch was macht die perfekte Brille für Golfer aus?

Was sollte ein Golfer bei der Auswahl von Brillengläsern und Brillenfassung beachten?

Typische Sehsituation auf dem Golfplatz: Gleißendes Sonnenlicht erschwert die Sicht. Eine herkömmliche Sonnenbrille kann hier leider nicht ausreichend helfen, da sie in der Regel nicht nur abdunkelt, sondern gleichzeitig auch Kontraste reduziert. Genau diesen Umstand berücksichtigt eine spezielle Brille für Golfer. Besonders wichtig für die optimale Golferbrille sind möglichst große, dynamisch gebogene Brillengläser (auch bekannt als „gekurvte Brillengläser“) und ein entsprechend gebogenes Brillengestell. Denn: Nur mit solchen Brillengläsern  wird das Auge rundum abgedeckt und so vollständig vor schädlicher UV-Strahlung geschützt.

Häufig beworben werden „Fertigbrillen“ für Golfer. Diese sind aber nicht an das Auge ihres Trägers angepasst, wodurch Sehpotenzial und damit die bestmögliche Leistung auf dem Platz verloren gehen können. Fest steht: Einwandfreie Sicht lässt sich nur mit einer individuell auf den Brillenträger abgestimmten Brille erreichen. Entsprechende Brillenglas-Designs von ZEISS sind auch bei hohen Verordnungen in der Lage, Abbildungsfehler am Rand der Brillengläser zu vermeiden, und sorgen so bei jedem Blickwinkel für eine absolut verzerrungsfreie Sicht. Mehr noch: Über 90 Prozent der Bewegungskoordination wird von unseren Augen gelenkt. Typische „Golferkrankheiten“ wie Fehlhaltungen, Gelenkschmerzen, Verspannungen oder der berüchtigte „Golferarm“ sind mitunter alle auf schlechte Sicht zurückzuführen und gehören mit einer entsprechend angepassten Brille unter Umständen der Vergangenheit an.

In puncto Brillenfassung für Golfer gilt: je leichter, desto besser. Moderne Materialien für die Brillenfassung wie Titanium ermöglichen die Fertigung wahrer Fliegengewichte. Die sind nicht nur bequem zu tragen, sondern sorgen auch für einen besseren Sitz, da eine leichte Brillenfassung weniger Gefahr läuft, auf der Nase zu verrutschen. Hervorragend geeignet ist eine Brillenfassung ohne Rahmen unten und mit großen Aussparungen für die Brillengläser, da so ein möglichst großes Blickfeld gewährleistet wird. Ungeeignet hingegen sind Brillen, deren Brillengläser so klein sind, dass man über sie hinwegsehen kann. Gerade beim Golfen wechselt der Blick nämlich schnell zwischen Boden und Himmel – und dabei stets den Kopf mitbewegen zu müssen, führt zu vorzeitigen Ermüdungserscheinungen und kann den Schlag negativ beeinträchtigen.

Tipp für die Tönung: Als besonders kontraststeigernd bei Grünflächen hat sich eine hell- bis dunkelviolette oder gelb-orange Einfärbung erwiesen. Dadurch wird das Sehen nicht nur angenehmer, es hat auch einen praktischen Effekt: Die Tiefenwahrnehmung wird optimiert, die Konturen des Rasens erscheinen klarer. Der Golfer kann dadurch die „Breaks“ speziell auf den Greens besser lesen und so eindeutig erkennen, in welche Richtung der Ball geschlagen werden muss. Keine bösen Überraschungen, keine unerwartet ausbrechenden Putts. Alles im Blick. Und das ist nur einer der Gründe, warum erfahrene Golfspieler auf speziell angepasste Golfbrillen schwören.

Gestochen scharfe Sicht beim Golfen

Mit einer angepassten Brille für Golfer verschwindet der Ball dann auch nicht im Nirgendwo, sondern kann gestochen scharf vom Abschlag bis zur Landung verfolgt werden. Und auch die Fahne am anderen Ende des Platzes ist auf einmal kristallklar zu erkennen – für eine gute Leistung auf dem Grün das A und O. Denn schon minimale Fehlsichtigkeiten stören das Zusammenspiel von Auge und Bewegungsablauf, wodurch die geschlagene Flugbahn im schlimmsten Fall stark von der Ideallinie abweicht. Wie wichtig makellose Sicht für einen Golfer ist, zeigt sich bereits zu Spielbeginn: Wird die Entfernung zum Loch durch schlechtes Sehen falsch eingeschätzt, hilft auch der beste Schwung nichts – der Schlag wird unpräzise. Apropos: Ebenfalls charakteristisch fürs Golfen ist der häufige Sichtwechsel auf unterschiedliche Entfernungen – von weit über mittel zu nah und wieder zurück. Eine individuell angepasste Brille für Golfer garantiert durch nahtlos fließende Übergänge zwischen den einzelnen Sehbereichen perfekte Sicht auf alle Entfernungen: sei es zum anzuspielenden Loch, auf die Score-Karte mit den Ergebnissen, den Spielpartnern oder dem „Birdie Maker“, in dem die einzelnen Löcher eines Golfplatzes kartografiert und mit nützlichen Hinweisen versehen sind. Ein Segen, hier nicht ständig die Brille wechseln zu müssen!

Welche Beschichtungen sollte eine Brille für Golfer unbedingt haben

Unerlässlich bei einer Brille fürs Golfen ist ein integrierter Polarisationsfilter. Diese Brillenglasbeschichtung unterbindet effektiv einen Großteil der störenden Lichtreflexe und Blendeffekte, die durch Sonneneinstrahlung insbesondere bei Oberflächen wie Rasen, Wasser oder – beim Golfen weniger relevant – Schnee entstehen können.

Für zusätzliche Klarheit bei einer Brille für Golfer sorgt die Entspiegelung: Sie ermöglicht in Kombination mit einem Polarisationsfilter eine maximal transparente, störungsfreie Wahrnehmung. Darüber hinaus lässt sie die Brille kosmetisch attraktiver erscheinen, da der unangenehm reflektierende „Fensterglaseffekt“ verhindert und dadurch der Blick auf die Augenpartie des Brillenträgers freigegeben wird. Ebenfalls nützlich sein können bewährte Extras wie eine Hartschicht zum Schutz vor Kratzern oder eine antistatische, Schmutz abweisende Beschichtung, damit die Brille seltener geputzt werden muss.

Wichtig: Wie oben erwähnt sollte bei einer Brille für Golfer aufgrund der häufig sehr starken Sonneneinstrahlung auf dem Golfplatz ein 100%iger UV-Schutz keinesfalls fehlen.

Was bringen Gleitsichtgläser auf dem Grün?

Im Gegensatz zu zahlreichen anderen Sehsituationen im Alltag, raten Experten speziell beim Golfen davon ab, eine Gleitsichtbrille zu verwenden. Zwei beim Golfen wichtige Bereiche werden mit einer Gleitsichtbrille nämlich verschlechtert wahrgenommen: die Entfernung zum Ball kurz vorm Schlag – und die beim Putten, also wenn der Ball nicht fliegend geschlagen wird, sondern nur auf dem Grün rollt. Mit einer herkömmlichen Gleitsichtbrille sind diese Bereiche unscharf oder räumlich verzerrt. Die Folge: Fehlschläge, die mit der richtigen Brille nicht passiert wären. Lassen Sie sich hier eingehend von Ihrem Augenoptiker beraten, welche Möglichkeiten es für individuell angepasste Golfbrillengläser gibt.

Profi-Schutz für Profi-Scores

Nicht nur für Profis die beste Wahl: eine Sonnenbrille mit ZEISS ProGolf® Sonnenschutzgläsern. Ihr Vorteil im Vergleich zu herkömmlichen Sonnenschutzgläsern: Sie verdunkeln nicht einfach nur die Sicht, sie sorgen vielmehr durch selektive Absorption für eine enorm farbkontraststeigernde Wirkung. Das sorgt für erstklassiges Sehen selbst bei häufigem Wechsel von Licht und Schatten und verhilft auch bei (wie beim Golfen üblich) unterschiedlichen Geländestrukturen zu einer einheitlichen, entspannten Wahrnehmung. Damit nicht genug: Selbstverständlich integriert sind auch Extras wie 100%iger UV-Schutz, eine Hartschicht für gesteigerte Kratzfestigkeit und eine hochwertige Entspiegelung – vereint in einem extraleichten Kunststoffglas mit hoher Bruchfestigkeit. Alles in einem – eine für alles! Je nach Wunsch unifarben (mit 40 Prozent Absorption) oder mit Verlauf (von 75 Prozent auf 25 Prozent Absorption) für noch höheren Blendschutz gegen die hoch stehende Sonne. Mehr Infos…

Der erste Schritt zur individuell angepassten Brille für Golfer

Wie bei jeder richtigen Brille steht auch bei einer Brille für Golfer am Anfang eines: der Besuch bei einem guten Augenoptiker. Dort wird der Brillenträger wie bei einer herkömmlichen Brille zunächst gründlich vermessen und das individuelle Sehprofil erstellt. Um die exakt passenden Werte zu berechnen, sollte im Anschluss eine Messung mit Golfschläger und der typischen Haltung beim Putten und Schlagen vorgenommen werden. Kopfform, natürliche Haltung und die Länge des Golfschlägers: alles Kriterien, anhand derer Ihr Augenoptiker das ideale Brillenglas für Sie ermittelt. Mit dem Golfschläger zum Augenoptiker – klingt zunächst ungewöhnlich, ist es aber nicht: Nur so kann die Brille für Golfer auch optimal an ihren Träger und die Situation auf dem Golfplatz angepasst werden. Kurze Nachfrage bei Ihrem ZEISS Augenoptiker genügt – er wird sie diesbezüglich gerne beraten.

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